Schweißer-Überlassung für anspruchsvolle Industriebaustellen
Wenn auf einer Industriebaustelle geschweißt wird, zählt nicht nur das vorhandene Zertifikat. Entscheidend ist, ob ein Schweißer die geforderte Naht unter den tatsächlichen Bedingungen auf der Baustelle sauber ausführen kann.
KRAPS achtet daher nicht nur auf den Lebenslauf, sondern setzt auf praktische Erfahrung und eigene Prüfung: Neue Schweißer arbeiten vor ihrem ersten Kundeneinsatz an realen Werkstücken in der eigenen Fertigung. Erst nach einer Qualitätsprüfung dieser Probearbeit wird der Mitarbeiter auf einer Kunden-Baustelle eingesetzt. So verbinden wir geprüfte Schweißqualität mit der Erfahrung aus Kraftwerken, Chemieanlagen, Stahlwerken und anderen industriellen Einsatzbereichen.
Sie planen einen Schweißeinsatz?
Nennen Sie uns Verfahren, Werkstoff, Einsatzort und Zeitraum. Wir prüfen, welche Schweißer dafür eingesetzt werden können.
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Im Einsatz bei
Schweißen an Rohrleitungen, Behältern und Stahlkonstruktionen
KRAPS-Schweißer arbeiten nicht nur nach Zeichnungen und Schweißanweisungen. Sie bringen auch Erfahrungen mit der Vorbereitung der Bauteile mit.
Je nach Einsatz übernehmen sie das Ausrichten, Heften und Vorbereiten der Bauteile ebenso wie das eigentliche Schweißen und notwendige Nacharbeiten.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
Welche Qualifikation und welche Verfahren benötigt werden, hängt von Werkstoff, Bauteil, Position und Aufgabe ab.
Praktische Prüfung trotz Zertifikat
Ein gültiges Schweißerzertifikat zeigt, für welche Kombinationen aus Verfahren, Werkstoff und Einsatzbedingungen ein Mitarbeiter geprüft wurde. Es sagt jedoch wenig darüber aus, wie er unter realen Bedingungen arbeitet.
Deshalb führt KRAPS neue Schweißer vor dem ersten Kundeneinsatz durch eine praktische Prüfung in der eigenen Fertigung in Voerde. Dort entstehen seit 1967 Druckbehälter und Apparate für industrielle Anwendungen.
Die Arbeitsproben werden unter anderem per Sichtprüfung und Farbeindringprüfung kontrolliert. Je nach Anforderung können weitere Prüfverfahren hinzukommen. Läuft ein Schweißzertifikat aus, wird die notwendige Neuzertifizierung über TÜV oder DEKRA organisiert.
Für die Schweißer-Überlassung bedeutet das: Die Qualifikation wird nicht allein anhand von Unterlagen beurteilt. Die praktische Ausführung gehört ebenfalls zur Vorbereitung auf den Einsatz.
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Dann melden Sie sich gerne bei uns. Unser Personal kann bundesweit eingesetzt werden.
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Schweißeinsätze in Kraftwerken, Chemieanlagen und Kesselräumen
Die Schweißer werden dort eingesetzt, wo industrielle Schweißarbeiten unter anspruchsvollen Bedingungen ausgeführt werden. Dazu gehören unter anderem:
Dabei reicht das Einsatzspektrum von kleineren Rohrleitungen bis zu großen Bauteilen und Anlagenkomponenten. Auch schwierige Arbeitspositionen gehören zum Arbeitsalltag: enge Kesselräume, Arbeiten über Kopf, in der Höhe oder Schweißarbeiten mit Spiegel.
Qualifikation und Ausrüstung passend zur Baustelle
Die notwendige PSA stellt KRAPS. Schweißgeräte und baustellenspezifisches Montagewerkzeug werden in der Regel vom Kunden vor Ort bereitgestellt. Welche Nachweise und Ausrüstungen tatsächlich benötigt werden, richtet sich dabei nach der jeweiligen Baustelle und den Vorgaben des Kunden.
Schweißer-Überlassung mit klarer Zuständigkeit
Seit 1983 verfügt KRAPS über die unbefristete Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung.
Die Schweißer arbeiten beim Kunden vor Ort und werden dort fachlich in die Arbeitsabläufe eingebunden. Die fachliche Anleitung auf der Baustelle erfolgt durch den Kundenbetrieb. Auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung werden bei der Einsatzplanung berücksichtigt. Dazu gehört unter anderem die Überwachung relevanter Fristen, gerade bei länger laufenden Projekten.
Unsere Kunden
Unsere Kundenbasis besteht aus namhaften Unternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Müllverbrennungsanlagen, Chemieparks, Raffinerien, Stadtwerke sowie weitere Energieerzeugungsanlagen. Darüber hinaus zählen auch Dienstleister und Produktionsunternehmen (Subunternehmer) zu unseren geschätzten Kunden.
Jährlich kommen wir auf ca. 120.000 Einsatzstunden.
Seit 1967 sind es über 5.000.000 Stunden!
Vom einzelnen Schweißer bis zur Mannschaft
KRAPS kann die Schweißer-Überlassung auch für größere industrielle Einsätze organisieren und ist damit der passende Ansprechpartner, egal ob einzelne Schweißarbeiter anstehen oder für eine Revision mehrere Fachkräfte benötigt werden.
Sie nennen uns Verfahren, Werkstoff, Arbeitsumfang und Zeitraum. Wir klären anschließend, welche Schweißer dafür eingesetzt werden können und welche Voraussetzungen vor dem Start erfüllt sein müssen.
Wenn Sie Schweißer für eine konkrete Baustelle benötigen, besprechen wir gerne mit Ihnen, welche Qualifikationen und Kapazitäten für den Einsatz erforderlich sind.
Häufige Fragen (FAQ) zur Schweißer-Überlassung
Haben die Schweißer von KRAPS gültige Zertifikate?
Ja. Jeder eingesetzte Schweißer verfügt über gültige Prüfbescheinigungen. Läuft ein Zertifikat ab, testen wir den Mitarbeiter in unserer eigenen Fertigung in Voerde und veranlassen die Neuzertifizierung über den TÜV oder die DEKRA.
Schweißen eure Schweißer auch Edelstahl?
Ja. Wir setzen sowohl für Schwarzstahl als auch für Edelstahl qualifizierte Mitarbeiter ein. Da sich Edelstahl durch Wärmeeinbringung stärker verzieht und bei Rohrleitungen formiert werden muss, wählen wir hierfür gezielt Mitarbeiter mit entsprechender Erfahrung aus.
Bringt der Schweißer sein eigenes Schweißgerät mit?
Nein. KRAPS stellt die persönliche Schutzausrüstung (PSA) und persönliche Arbeitsmittel. Das Schweißgerät und baustellenspezifische Werkzeug werden vom Kunden vor Ort bereitgestellt.
Arbeiten eure Schweißer auch als Schlosser?
Ja. Unsere Schweißer übernehmen in der Regel auch die vorbereitenden und nachbereitenden Schlosserarbeiten: Sie bereiten Bauteile vor, richten sie aus, heften und erledigen die Nacharbeit selbst.
Wie schnell ist ein Schweißer verfügbar?
Einzelne Schweißer sind in vielen Fällen kurzfristig verfügbar. Unsere Disposition prüft bei akuten Notfällen parallel Verfügbarkeiten und meldet zeitnah zurück, wer wann einsatzbereit ist. Größere Revisionsmannschaften sollten mit 4 bis 6 Wochen Vorlauf geplant werden.









